Das Projekt

Die Vorträge wurden, wenn nicht anders angegeben, jeweils um 18 Uhr im Wittener Saalbau an folgenden Abenden gehalten:


Die Malerei des 19. Jahrhunderts

Die Malerei des 19. Jahrhunderts
Claude Monet

Claude Monet
van Gogh

van Gogh
Cézanne

Cézanne
Picasso

Picasso
Kandinsky

Kandinsky
Nolde

Nolde
Mondrian

Mondrian
Klee

Klee
Salvador Dalí. Die Realität des Surrealen

Salvador Dalí. Die Realität des Surrealen
Barnett Newman, Marc Rothko, Ad Reinhardt. Das Ich und die Farbe

Barnett Newman, Marc Rothko, Ad Reinhardt. Das Ich und die Farbe
Francis Bacon, Cy Twombly – Wege an den Grenzen des Bewusstseins

Francis Bacon, Cy Twombly – Wege an den Grenzen des Bewusstseins
Joseph Beuys, Das Sinnliche, die Tat, das Mal

Joseph Beuys, Das Sinnliche, die Tat, das Mal
Michelangelo

Michelangelo
Rodin

Rodin
Arp und seine Zeit

Arp und seine Zeit
Giacometti

Giacometti
Moore

Moore
Gauguin (im Folkwang Museum)

Gauguin (im Folkwang Museum)
Jawlensky (im Folkwang Museum)

Jawlensky (im Folkwang Museum)

Im Sommersemester 2014 beginnt die Überarbeitung der Vorträge innerhalb eines Seminars, das Dr. David Hornemann v. Laer unter dem Titel „Kunst Sehen“ anbietet.

Im Wintersemester 2014/15 beginnen wir auf Anregung des Studenten Christian Wendlandt mit „Google Docs“ zu arbeiten. So bekommt jede/r SeminarteilnehmerIn eine Berechtigung zur Überarbeitung der Vorträge und es wird für alle nachvollziehbar, wie die Texte verändert werden.

Bis zum Wintersemester 2017/18 arbeiten rund 65 Studierende an den Texten, füllen Textlücken, machen sich an die Bildersuche und geben dem Text eine Form, die den Vortragsstil beibehält und gleichwohl lesbar ist.

Immer wieder wird die Form der geplanten Veröffentlichung diskutiert. Soll ein Buch gleich mehrere Vorlesungen enthalten? Nach welchen Gesichtspunkten würde man sie ordnen? Soll es auch eine elektronische Form der Veröffentlichung geben?

Versuchsweise liest die Studentin Isabell Przemus im Sommersemester 2015 drei Vorträge im Tonstudio ein. Im Seminar bemerken wir, dass das auch als eBook mit Bildern funktionieren würde.

Bevor das Wintersemester 2016/17 beginnt, besuchen Andrea Kreisel, Amelie Scupin zusammen mit David Hornemann v. Laer die Frankfurter Buchmesse. Gespräche mit der Cheflektorin vom Wienand Verlag, mit dem Info3 Verlag und den auf digitale Kunstbücher spezialisierten, in Belgien ansässigen Musebooks Verlag.

Im November folgt die Entscheidung für den Info3 Verlag.

Ramon Brüll (Verlagsleiter) und Frank Schubert (Grafiker) kommen ins Seminar und wir sprechen über mögliche Formen einer Zusammenarbeit.

Wir entschließen uns, zunächst drei Bände fertigzustellen.

Nach mehreren Entwürfen und der Idee, in einem Band fünf Vorlesungen zu versammeln, kehren wir zur Idee einer Einzelbandveröffentlichung zurück.

Im Februar 2018 erscheinen die drei ersten Bände „Kunst Sehen“ im Info3 Verlag.

Hier geht es zum Audio-Beitrag “Kunst mit Charisma” im Rahmen der Reihe WDR 5 Scala vom 22. Mai 2018.